Das Community Center de_block ist froh um finanzielle Unterstützung für die Raummiete und ähnlich Kosten.
The Community Center de_block is glad to receive financial support for room rent and similar costs.

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Die Öffnungszeiten von Mittwoch und Sonntag sind momentan nicht aktuell.
Wir werden ab dem 8. Oktober jeden 2. Donnerstag vor Ort sein und die Bibliothek ist offen für euch. Ausserdem gibt es an diesen Tagen ein leckeres Abendessen für Alle im de_block, es lohnt sich also doppelt vorbei zu kommen.
Die Bibliothek ist zudem jeweils offen, wenn der de_block offen ist, aber es sind nicht immer Leute von der Bibliothek da. Trotzdem könnt ihr Bücher ausleihen und euch selbstständig eintragen.
Die Öffnungszeiten und weiteren Infos zum de_block findet ihr hier: de-block.org
nächste Öffnungszeiten:
Donnerstagabend: 8.Oktober, 22. Oktober, 5. November
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The opening hours of Wednesday and Sunday are currently out of date.
We will be in the library every 2nd Thursday from October 8th on and the library is open for you. There will also be a delicious dinner for everyone in the de_block on these days.
The library is also open when the de_block is open, but there are not always people from the library there. Nevertheless you can borrow books and register yourselves.
You can find the opening hours and further information about de_block here: de-block.org
Gute Nachrichten! Ab dem 10. Juni öffnet die Furia wieder ihre Türen! Wir freuen uns, euch alle an unserem neuen Ort wiederzusehen!
Unsere Öffnungszeiten bleiben wie folgt:
Mittwoch: 16:00 – 21:00
Sonntag: 14:00 – 18:00
Die Furia ist Teil des Community Centers de_blocks an der Waldmannstrasse 17 in Bern Bethlehem (Tram 8: Tscharnergut). Mehr Infos zum de_block findet ihr hier.
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Good news! From June 10th the Furia opens its doors again! We are looking forward to seeing you all again at our new place!
Our opening hours will remain as follows:
Wednesday: 16:00 – 21:00
Sunday: 14:00 – 18:00
The Furia is part of the Community Center de_blocks at Waldmannstrasse 17 in Bern Bethlehem (Tram 8: Tscharnergut). More information about de_block can be found here.
Das soziale wie das politische Leben findet auch in der Schweiz zunehmend online statt. Durch weitreichende Corona-Massnahmen wurden bestehende Trends beschleunigt und Online-Sitzungen, Chatgruppen, Signal u.a. Apps sind inzwischen fester Bestandteil sozialer Netzwerke, zwischenmenschlicher Beziehungen und aktivistischer Organisation.![]()
Demgegenüber spielt sich das Leben im Knast überwiegend offline ab. Viele Gefangene haben kaum, einige nur begrenzt Zugang zum Internet. Deshalb ist das wichtigste und oftmals einzige Kommunikationsmittel das Schreiben von Briefen!
Überall ist momentan von Solidarität die Rede. Aber was bedeutet dieses Wort in Corona-Zeiten überhaupt noch? Eine anarchistische Praxis sollte davon ausgehen, dass die Schwächsten am stärksten getroffen werden und eben jenen, die den Riskien stärker ausgesetzt sind, Solidarität entgegenbringen.![]()
Gefängnisinsass*innen haben viel höhere Risiken, sich mit Corona zu infizieren, einen schweren Krankheitsverlauf zu durchleben und nur unzureichend medizinisch versorgt zu werden. Bisher wurden nur wenige Maßnahmen ergriffen, um Gefangene zu schützen. Das Wenige was von Behörden angeordnet wurde (etwa Kontaktsperren oder das Streichen von Ausgängen) verschärft die Isolation und die psychische Belastung, denen Gefangene ohnehin zu kaum erträglichem Maße ausgesetzt sind.
Wir fordern dazu auf, die Isolation zu durchbrechen, die der Gefangenen und unsere eigene.![]()
Durch das Schreiben von Briefen und Postkarten können wir Menschen direkt unterstützen, ihnen Anteilnahme und Kraft schicken und uns mit ihren Kämpfen für bessere Zustände solidarisieren.![]()
Einen Brief zu schreiben mag in diesen digitalen Zeiten für manche ungewohnt sein…![]()
…also lasst uns die Gewohnheiten durchbrechen! Denn jede kleine Geste bringt Abwechslung und Unterstützung zu Menschen, die diese harten Wochen in Gefangenschaft durchstehen müssen.
Es kann schwierig erscheinen, zum ersten Mal an fremde Menschen zu schreiben. Deshalb:
Noch viel mehr Tipps findet ihr z.B. auf der Seite des ABC Berlin: abc-berlin.net/briefe (DE/EN)
Adressen von Gefangenen die sich über Post freuen findet ihr hier:
Wenn ihr nicht eure eigene Adresse angeben mögt, könnt ihr diese Adresse als Absender nutzen:
Infothek Furia c/o de_block
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
Dort könnt ihr dort eure Antworten auch abholen, sofern ihr uns per Email Bescheid gebt, dass ihr Post erwartet.
Wenn ihr gerade keine Möglichkeit habt, an Briefpapier und Postkarten heranzukommen, oder zum Briefkasten zu gehen, könnt ihr eure Brief auch als Mail verfassen und sie an furia@immerda.ch oder per Signal an 076 645 18 97 schicken. Wir drucken sie dann aus und schicken sie ab.
Schreibt uns wenn möglich verschlüsselt! PGP-Key: https://keys.immerda.ch/pks/lookup?op=get&search=0×5CA60BCDD0195610)
Schreiben, bis alle frei sind!
Willkür und Einschränkungen in den Justizvollzugsanstalten (DE)
PS: Vielen Dank ans ABC Berlin für die Textvorlage 😉
Social and political life in Switzerland is increasingly taking place online. Extensive corona measures have accelerated existing trends and online sessions, chat groups, Signal and other apps have become an integral part of social networks, interpersonal relationships and activist organisation.![]()
In contrast, life in prison is mostly offline. Many prisoners hardly have any access to the Internet, some only limited access. Therefore the most important and often only means of communication is writing letters!
At the moment there is talk of solidarity everywhere. But what does this word actually still mean in Corona times? An anarchist practice should assume that the weakest are hit hardest and should show solidarity with those who are more exposed to the risks.![]()
Prison inmates have much higher risks of becoming infected with Corona, of suffering a more serious progression of the disease and of receiving insufficient medical care. So far, few measures have been taken to protect prisoners. The few things that have been ordered by the authorities (such as contact blocks or a ban on going out) aggravate the isolation and psychological strain to which prisoners are allready exposed to an almost unbearable degree.
We call for breaking the isolation, that of the prisoners and our own.![]()
By writing letters and postcards we can directly support people, send them sympathy and strength and show solidarity with their struggles for better conditions.![]()
Writing a letter may be unfamiliar to some in these digital times…![]()
…so let’s break the habits! Because every little gesture brings variety and support to people who have to endure these hard weeks in captivity.
It can seem difficult to write to strangers for the first time. Therefore: ![]()
You can find even more tips on the ABC Berlin website: abc-berlin.net/briefe (DE/EN)
You can find addresses of prisoners who are happy about mail here:![]()
If you do not want to give your own address, you can use this address as the sender:![]()
Infothek Furia c/o de_block
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
You can also pick up your answers there, if you let us know by email that you expect mail.
If you don’t have the possibility to get letterhead and postcards or go to the mailbox, you can also write your letter as an email and send it to furia@immerda.ch or with the messenger app signal at: 076 645 18 97. We will then print it out and send it.
Write to us encrypted if possible! PGP key: https://keys.immerda.ch/pks/lookup?op=get&search=0×5CA60BCDD0195610)
Write until all are free!
PS: thanks to ABC Berlin for the text template 😉
Die Furia hat ein neues Zuhause gefunden: im Community Center de_block in Bern Bethlehem.
Aufgrund der aktuellen Lage (Covid-19) bleibt die Infothek vorerst noch geschlossen, die Bücher konnten aber schon einziehen und warten jetzt auf die Wiedereröffnung! Wir freuen uns darauf, uns in den neuen Räumen wieder persönlich mit euch austauschen und Veranstaltungen machen zu können. Bis dahin kontaktiert uns bei Fragen oder anderen Anliegen gern per Email: furia@immerda.ch
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Furia found a new home: in the community center de_block in Bern Bethlehem.
Due to the current situation (covid-19) the infotheque still has to stay closed for a while, whereas the books were already moved and are now waiting for the re-opening! We are looking forward to meet you again in the new rooms to exchange ideas and organize events. Until then please contact us by email if you have any questions or other concerns: furia@immerda.ch
[Furia im Exil @ Tscharnergut – Bern]
In deutscher und englischer Lautsprache /// In german and english language
In unserer Gesellschaft spielen weisse christliche Rituale, Glaubenssätze und Moralvorstellungen eine grosse Rolle. Auch in unseren Zusammenhängen zeichnen sie sich ab, wir scheuen uns aber davor, dies zuzugeben und schieben es zu einfach von uns weg à la: „Nur Personen „anderer“ Kulturen sind religiös“.
An diesem Workshop wollen wir uns vertieft mit unserer christliche Sozialisierung und weissen Privilegien auseinandersetzten.
Wie beeinflussen sie unser tägliches Leben, Beziehungen und politische Kämpfe? Wie können wir kritisch damit umgehen?
Wir sind zwei weisse Personen mit Mittelklasse-& Arbeiter_innenklasse – Hintergrund, wir wurden alle katholisch sozialisiert.
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White Christian rituals, beliefs and moral concepts play an important role in our society. They also emerge in our political spaces, but we are afraid to admit this and push it too simply away from us like: „Only persons of „other“ cultures are religious“.
In this workshop we want to look deeper into our christian socialization and white privileges.
How do they influence our daily lives, relationships and political struggles? How can we critically deal with them?
We are two white, middle-class & working-class people who have been sozialised as catholics.
Sunday, 26 January
14-18h @
Furia im Exil – anarchistische Infothek
Waldmannstrasse 17
3027 Bern
Tram 8 – Station Tscharnergut (Direction Brünnen, Westside)
Die Infothek Furia ist noch immer im Exil, diesmal beim ZAFF-Fest mit einer Infoveranstaltung zur räumungsbedrohten Liebig 34.
Die Liebig 34 ist ein selbstorganisiertes anarcha-queer-feministisches Hausprojekt in Berlin-Friedrichshain. Das Haus wird seit 1990 von verschieden Kollektiven genutzt; in den letzten Jahren vom Infoladen „Daneben“, der L34-Bar und dem anarcha-queer-feministischem Wohnprojekt, das sich ohne cis-Männer organisiert.
Auf dem Blog schreibt das Wohnkollektiv zur aktuellen Lage:
„Der Kampf um die Liebig34 geht in die naechste Runde. Der Gerichtstermin um die Raeumung unseres anarcha-queer-feministischen Hausprojekts soll am 20.09.19 stattfinden. Padovicz [der Eigentümer] will uns unser Haus nehmen und Politiker*innen wollen, dass wir die Fuesse stillhalten und einfach abwarten und zusehen, was irgendwelche Gerichte ueber unsere Zukunft entscheiden werden.
Aber wir lassen nicht irgendwelche cis-Maenner entscheiden, was mit unserem anarcha-queer-feministischen Projekt und Zuhause passieren wird. Wir sind schon laenger scheisse wuetend und werden es auch noch bleiben!“
Am 20. Juli gab es ausserdem eine Razzia, „Anlass dieser Razzia waren wohl Steinwürfe aus dem Haus während der letzten Wochen.“
Wir laden euch also zur Infoveranstaltung ein für Updates zur aktuellen Lage, zum Austausch und Diskutieren, wie wir die 34 in ihrem Kampf unterstützen können!
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The Infotheque Furia is still in exile, this time hosted by ZAFF-Fest, with an info event about Liebig 34, which is in threat of eviction.
Liebig 34 is an anarcha-queer-feminist selforganized house-project without cis-men in Berlin-Friedrichshain. Since 1990, the house hosts numerous collectives; in the last years the separate collectives infoladen „Daneben“, the event space L34-Bar and the anarcha-queer-feminist living-project.
The living-project writes on the blog about the current situation:
„The Fight for Liebig34 goes further. The Court hearing for the eviction of our anarcha-queer-feminist housing project will take place on the 20th of september 2019. Padovicz wants to snitch away the house, while the politicians are trying to keep our mouths shut. Both parties are awaiting a final court decision. We do not let any cis-men decide about the future of our anarcha-queer-feminist project, cause simply no one should decide about us, but ourselves.“
Then, on July 20th, the house was raided, „the reason for this raid was probably stones thrown from the house during the last few weeks.“
We invite you to the info event for updates about the current situation, and to exchange and discuss how to support 34 in their struggle!
FURIA LEBT WEITER! – bis zur Wiedereröffnung zu Gast an anderen Orten.
Am Dienstag, 16. Juli findet die erste Veranstaltung von „Furia im Exil“ auf dem Wagenplatz Viererfeld in Bern statt. Open Air – bei schlechtem Wetter überdacht!
Wir freuen uns auf Besuch von:
***Lesung von „Our Piece of Punk“*** ourpieceofpunk.net
***Konzert mit Empress Piru*** empresspiru.bandcamp.com
„Our Piece of Punk – Ein queer_feministischer Blick auf den Kuchen“ ist ein 160-seitiges Buch, in Deutsch und Englisch, mit Zeichnungen, Comics, Textbeiträgen, Diskussionen und Liebeserklärungen über die Möglichkeiten und Grenzen von Queer_Feminismus im Punk. Sein Fokus liegt dabei nicht auf ‚früher war alles besser‘ und Riot Grrrl-Nostalgie: vielmehr lässt es Protagonist*innen zu Wort kommen, die Punk und DIY heute lieben und leben, mit allen Macken, Kanten und Ärgernissen.
Liebe Leute,
wie ihr wahrscheinlich mit bekommen habt, wurde das Fabrikool verbarrikadiert, umzäunt und nun von einem Sicherheitsdienst bewacht. Auch die Infothek Furia wurde aus dem Gebäude vertrieben. Zum Glück konnten wir die Bücher und etliches Material vor dem Einschluss und Verstauben retten, diese werden sicher auch bald wieder irgendwo aufzufinden sein.
Bis dahin könnt ihr die ausgeliehen Bücher in den Infoladen Bern, in der Reitschule (Neubrückstr.8) bringen, dort holen wir sie dann ab. Dort könnt ihr dann auch gleich neue Bücher ausleihen 🙂
Die Öffnungszeiten des Infoladens sind:
Mi: 19:00-22:00
Do: 19:00-22:00
Fr: 19:00-22:00
Das Projekt «Fabrikool» scheint vorerst Geschichte zu sein. Nach Kündigung des Gebrauchsleihvertrags durch das Kollektiv «Fabrikool» galt das Haus an der Fabrikstrasse 16 seit Anfang Mai wieder als besetzt. Der kantonale Baudirektor hatte bereits die Räumung angedroht, welche am Dienstagmorgen dieser Woche dann polizeilich durchgeführt wurde. Die Architekten Hebeisen + Vatter haben das Haus im Baurecht erworben und planen eine halböffentliche Nutzung des Gebäudes.
Wir wollen jetzt, zu diesem Zeitpunkt, einladen zum öffentlichen Austausch über das Haus, das vor zwei Jahren besetzt und belebt wurde. Welche Erfahrungen haben wir alle mit dem Fabrikool gemacht? Welche Art der Nutzung wünschen sich Menschen aus dem Quartier für dieses Haus? Welche Freiräume braucht es in der Stadt und existieren genug davon? Welche Erwartungen bestehen an die zukünftige Nutzung durch Hebeisen + Vatter?
In einer Runde auf Augenhöhe wollen wir uns über diese Fragen austauschen und schauen, wo die Diskussion hinführt, wenn wir uns gemeinsam an einen Tisch setzen.
Wann: Donnerstag, 16.05.2019, 18:30 Essen, 19:00 Start
Treffpunkt: vor dem Fabrikool, Fabrikstrasse 16
Wir freuen uns auf euer Erscheinen.
Herzliche Grüsse
Journal B